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Himmelhoch Hölle 2

2

Als Johnny an diesem Morgen die Augen aufschlug, konnte er sich schon nicht mehr an den Traum erinnern. Die letzten Nächte waren alle unruhig gewesen, die meisten traumlos, wieder und wieder unterbrochen von kurzem Wachsein. Meist war er aufgeschreckt, als hätte ihn ein fremdes Geräusch geweckt. Im Haus war es dann jedes Mal ruhig gewesen, obwohl er hätte schwören können, dass da etwas gewesen war. In den ersten Nächten, in denen er auf diese Weise geweckt wurde, war Johnny noch aufgestanden, war im Dunkeln durchs Haus gelaufen und hatte in alle Zimmer geschaut. Danach blieb er nur noch liegen, hörte auf seinen rasenden Herzschlag, den Blick an den Rauchmelder über ihm geheftet, und fürchtete jedes Mal, nicht mehr einschlafen zu können. Meist fiel er dann doch nach kurzer Zeit in einen leichten Schlaf, aus dem er wiederholt aufwachte, um sich schließlich auf den Wecker zu freuen. Seine Frau Barbara pflegte bei nächtlichem Schlafmangel aufzustehen, um ein gutes Buch zu lesen. Lies doch auch was, sagte sie, es bringt nichts, schlaflos nur so rumzuliegen. Du hast doch noch so viele Bücher, die du angefangen hast, um sie dann ungelesen zur Seite zu legen. Erinnerst du dich eigentlich noch an den Anfang, wenn Du nach Wochen oder Monaten weiter liest? Klar doch, dachte er dann, jedes Mal, leider. Habe ich je etwas Gelesenes vergessen? Sei es der frühe Karl May, noch in der Weihnacht heimlich unter der Bettdecke verschlungen oder die spätere Schullektüre, von der er jedoch so manches gerne wieder aus seiner Erinnerung gestrichen hätte.

Die eigenwillige Auswahl der Lektüre, die seine Deutschlehrerin damals getroffen hatte, wurde in ihrer Unzumutbarkeit für pubertierende Jugendliche nur noch von ihrer Selbstüberschätzung und ihrem Mundgeruch übertroffen. Es gibt solche Eindrücke, dachte sich Johnny, die man vermutlich nie aus seiner Erinnerung streichen kann. Frau Riga beugt sich von hinten über ihn, während alle an ihrer Klausur schreiben. Wie immer gibt es vier Themenvorschläge zur Erörterung, die sie jedes Mal, als Ausdruck ihres überbordenden Intellektes, um einen fünften ergänzten. Hexenverbrennung – Pro und Contra. Auch dieses Thema ist immer das gleiche, wird jedoch in all den Jahren von keinem einzelnen ihres Kurses gewählt. Es ist still im Klassensaal ihres Gymnasiums. Die Federn gleiten übers Papier, Krämpfe machen sich in manchen Fingern breit und zwingen zu ungewollten Schreibpausen. Auf den einen Bänken stapeln sich ganze Familienlunchpakete, auf den anderen trennen unbehandelte Naturledertaschen die konkurrierenden Nachbarn. Glücksbringer und Kuscheltiere sehen den Mädchen beim Schreiben zu und vereinzelt liegen auch schon die Zigarettenpackungen für die Pause bereit. Jeder hat den Ehrgeiz, viele Seiten zu füllen. Nur wer viel schreibt, kann auch 15 Punkte bekommen, geht das Gerücht. Wenn sie jemanden mag. Und ihn mag sie! Johnny-Lieber, sehr schön! Gefällt mir gut! Wen Frau Riga mag, den nennt sie Lieber. Vorname und Lieber. Sicherlich schätzt sie alle Schüler, gleich welchen Geschlechts und welcher Herkunft, vor allem als ihr Publikum. So anspruchsvoll und gerecht sie auch ist, so deutlich zeigt sie ihre Vorliebe für bestimmte Schüler. Von ihrem Hals baumelt ein Glasschmuck, kunstvoll, aber gesichtslos. Die Farben liegen irgendwo zwischen hell- und dunkelblau. Wie gebatikt, nur aus Glas. Trotz der enormen Größe des Anhängers kann Johnny nicht erkennen, was er darstellen soll.  Er baumelt an einer dünnen Kette, hängt im Stehen von ihrem Hals bis genau zwischen ihre Nippel. Weil sie von eher kleiner Statur ist, berühren ihre großen Brüste durch den Wollpullover hindurch Johnnys Schulter, während ihn mehr als ein Hauch ihres Atems streift. Sie beugt sich über ihn, von hinten, um seine schon geschriebenen Zeilen zu erwischen. Es ist ein intensiver Blick, Lektüre schon, trotz seiner schlechten Schrift kann sie alles lesen, ja die Mühe scheint ihr sogar Spaß zu machen. Sie schaut nur bei den immer gleichen Schülern, beugt sich über sie, mit Fingern und Mund ein Ich-will-keinen-stören andeutend, und raubt ihnen doch für einen Moment die Sinne. Johnnys Blick wechselt von ihrem Anhänger zu ihrer rechten Brust und wieder zurück. Sie hebt und senkt sich im Wechsel. Mutterbrüste, obwohl sie es nie wurden. Keine zehn Zentimeter liegen zwischen ihrem Warzenvorhof und seinen Zähnen, wenn er seinen Kopf zur Seite dreht. Noch heute könnte er schwören, dachte Johnny, während er das Pulver in den Filter der Kaffeemaschine gab, dass sich die steifen Brustwarzen fast durch die Maschen ihres Pullovers geschoben hatten. Wenn er jetzt zubisse, würde sie bestimmt keine Szene machen. Sie würde sich von ihm lösen, den Pullover glatt streichen und so tun, als wäre nichts passiert. Aber stattdessen atmet er durch den Mund. Es geht nicht mehr anders. Die Zähne ihres Gebisses grinsen ihn höhnisch an, während sie Worte des Lobes formen. Sehr gut, denk an die Schlüsselszene im zweiten Akt. Sie geht weiter und Johnny wendet sich wieder der Klassenarbeit zu.

Neben diesen Eindrücken seiner stets engagierten und unter ihren damals noch fehlenden akademischen Ehren leidenden Deutschlehrerin hatte er auch alle Bücher nicht vergessen können, die sie gemeinsam gelesen hatten. Bahnwärter trafen in Kotzebue jede Menge Kleinbürger, die sich in der Laube von Aristophanes mit den neuen Leiden des jungen W. herumärgerten und in der Sommernacht die Faust ballten. Klassische Dramen folgten auf zeitgenössische Novellen, sozialkritische Literatur begegnete Courts-Mahlers Liebesromanen und Thomas Mann erlebte in uns die neue Zeit. Zwischendurch gab es Reisen zu bedeutenden Kunstereignissen, sei es in Köln oder Kassel, Theaterbesuche und Selbstinszenierungen. Johnny hatte alles abgespeichert, nichts vergessen und noch manchmal kamen die Texte in ihm hoch, vermischten sich mit seinen eigenen Gedanken zu  einem wirren Traum, der vor allem die verirrten Gefühle seiner Pubertät wieder ans Dunkel ans Licht brachte. Er hatte dieses Alter nicht gemocht, hatte gelitten unter der Fremdbestimmung durch das Etwas in ihm, das er nicht genug zu kontrollieren vermochte. Die Gewissheit, dass dies nicht sein echtes Leben sein konnte, war genauso groß, wie die Unsicherheit in ihm über die Möglichkeiten, die eine kommende Zeit für ihn bereithalten mochte. Bei den Mädchen, die er wirklich liebte, fehlte ihm der Mut und daher natürlich auch jeglicher Erfolg, der ihm dafür umso mehr bei denen zu teil wurde, für die er nun wirklich nichts empfinden konnte. All die Hässlichen und Dicken, seine Klassenkameradin mit dem festen Zopf bis zum Po oder die Tochter des Tankstellenpächters, die sonst kein Junge aus seiner Klasse auch nur im Entferntesten in Erwägung zog. Seine erste Freundin hatte dann auch schon mit 16 Jahren zarte 15 Kilo Übergewicht, was dann nach immerhin sieben gemeinsamen Monaten auch zur Trennung führte. Aber Ihre ersten gemeinsamen Erfahrungen mit Sex und Erotik waren in seiner Erinnerung auch noch heute aufregend und schön. Fast sehnte er sich wieder zurück nach der Möglichkeit, alles von neuem entdecken zu dürfen, was sich so unauslöschlich in sein Gedächtnis eingebrannt hatte. So war ihm die gemeinsame Entjungferung im Bett seiner Freundin unvergessen. Ihre Eltern waren zum Kirschblütenfest in einen Ort gefahren, der weit genug entfernt lagt. Sie hatten die kleine Schwester mitgenommen und ihnen so ausreichend freie Zeit gesichert. Es war ein warmer Frühlingstag und der große, graue Riesenschnauzer hatte es sich im Untergeschoss des Hauses gemütlich gemacht. Das chinesische Fondue, das ihre Mutter für sie beide vorbereitet hatte, war verspeist und was es als Nachtisch geben sollte, das war Johnny und seiner Freundin klar. Wie es ihnen aber schmecken würde, welche Schüsseln sie nehmen würden und wie man mit dem Besteck um zu gehen hatte, wussten sie allerdings nicht wirklich. Aber sie hatten sich sehr gefreut, dass sich endlich diese günstige Gelegenheit ergab. Es war der ideale Tag für ihr Begehren, da die Familie seiner Freundin wegen der langen Fahrzeit, der zahlreichen Vergnügungen auf dem Fest und der Versicherung ihrer Mutter, dass sie erst spät abends zurückkämen, lange fort bleiben würde. Natürlich sollte es ihr Geheimnis sein und so freuten sich beide schon Tage vorher und fieberten gespannt dem angekündigten Termin entgegen. Nun saßen sie auf dem Bett und wussten nicht, wie sie es anstellen sollten. In ihrem Rekorder lief eine Kassette mit Schmusehits und nach langem Küssen und Streicheln fingen sie endlich an, sich gegenseitig zu entkleiden. Bei Johnny ging es schneller, das T-Shirt flog rasch neben das Bett und auch seiner Socken hatten sie sich schnell entledigt. Beim Öffnen der Jeans gab es dann die ersten Schwierigkeiten, er musste sich nach hinten auf das Bett legen, den Bauch einziehen und dabei das Becken anheben, damit sie seine Hose leichter hinunterstreifen konnte. Allein, so schnell ging das mit Knopf und Reißverschluss nicht und seine Arme, die sich mit den Ellenbogen in die Matratze drückten, während er angestrengt seine Körpermitte nach oben drückte, begannen zu ziehen. Seine Ungeduld stieg erheblich, immerhin wollte er endlich aus der Hose und ran an ihre Bluse. Als sie es schließlich schaffte, ihn von seiner Jeans zu befreien, klebte diese noch an seinen verschwitzten Beinen, so als würde sich sein Körper wehren, die lang ersehnte Bekanntschaft mit dem Neuen zu machen, das auf sie beide zukommen würde. Als die Jeans dann doch endlich rutschte, wurde ihm seine Unterhose mit über die Backen gezogen. Nur sein erigierter Penis hielt sie noch am Leib. Schnell zog Johnny sich die Unterhose wieder hoch. Er wollte nicht als erster so nackt sein, verletzlich und unsicher auf die andere warten, die dann vielleicht vom ungewohnten Anblick seiner Erektion irritiert, die geplante Vorgehensweise doch noch ändern könnte. Johnny nestelte nervös an den Knöpfen ihrer Bluse herum, fing irgendwo in der Mitte an, ohne Plan und wirkliches Wissen. Sein Fortschritt in dieser für das Mannsein scheinbar so wichtigen Kulturtechnik wurde noch erheblich erschwert durch die Tatsache, dass sie, statt ihm ihren Brustkorb entgegen zu strecken, ihren Rücken verschreckt an die Wand drückte. Hatte ihr sein früher Ständer seine Unsicherheit verraten, ihn lächerlich gemacht? Oder war er dadurch zu forsch erschienen, hatte sie zurück gedrängt und bedroht? Als er die oberen vier Knöpfe schließlich aus den Löchern gepresst hatte, schob er die Bluse hoch und über ihre Schultern hinüber, wo sie auf den halben Oberarmen stecken blieb. Seine Blicke blieben gebannt auf den dünnen Trägern ihrer blassrosa BeeDees hängen, deren Versprechungen unter der gespannten blauen Jeansbluse zunächst verborgen gehalten wurden. Erst ihr Auflachen und ihr zarter Kuss, bei dem beide die Augen schlossen und vorsichtig die Zungen kreisen ließen, befreiten ihn von seinen Zweifeln und sie von ihrem Oberteil. Noch im Wegwerfen des endlich überwundenen Kleidungsstücks fielen sie sich in die Arme und sanken auf das raue Laken. Er blickte in ihre braunen Augen, küsste sie zart im ganzen Gesicht. Dann suchte er diese Stelle hinter ihren Ohrläppchen, die er erst neulich entdeckt hatte. Als sie vor Freude und Kitzeln erschauderte, drehten sich beide um und sie kam oben auf ihm zu liegen. Sie setzte sich auf, zog ihre Beine an und stützte den Kopf in ihre Hände. Plötzlich blickte sie ihn ernst an und eine Träne lief ihr die Wange hinunter.

„Johnny, ich habe Angst.“
„“Wovor?“, fragte er, unsensibel und direkt.
„Ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich meine, jetzt schon. Ob ich schon so weit bin.“
„Aber du wolltest es doch auch.“, entgegnet er verunsichert und richtete sich auf. Johnny setzte sich mit dem Rücken an die Wand neben sie und nahm ihre Hand in seine. Sofort fiel sie ihm entgegen und sank an seine Schulter, wo sie zunächst liegen blieb. Er fuhr ihr durch die Haare, ließ ihre Locken durch seine Hände gleiten und sagte:
„Lass es uns doch einfach versuchen. Wenn es nicht geht, hören wir sofort auf. OK?“
Sie blickte auf seinen Penis, der sich unter dem Slip nun schon seit zehn Minuten in seiner vollen Größe abdrückte und ihm langsam anfing weh zu tun, und schwieg.
„Komm, ich liebe dich doch.“
Vorsichtig berührte sie ihn und ganz langsam ertastete sie sich mit zwei Fingern eine neue Welt unter seinem letzten Kleidungsstück. Etwas in ihm wollte explodieren, sein Bauch zog sich zusammen und alle Muskeln spannten sich an.
„Zieh mir das blöde Ding aus, Johnny, ich hab doch noch alles an.“
Daran hatte er im Moment gar nicht mehr gedacht, so sehr war er auf sein eigenes Verlangen konzentriert. Aber jetzt begann er sofort an dem Verschluss ihres BHs herum zu nesteln. Die kleinen Häkchen leisteten allerdings erheblichen Widerstand und mit jedem Versuch wurde er nervöser.
„Komm, ich mach das.“, sagte sie, und entledigte sich mit einer einzigen Bewegung ihrer Beedees und mit der nächsten ihrer Jeans. Nun saßen sie sich gegenüber auf dem Rand ihres Bettes, blickten sich angespannt an und betrachteten sich beinahe erschrocken, wobei sie ihre Finger vorsichtig verhakt hielten.
Ihre Brüste waren groß und fest, mit dunkelbraunen Vorhöfen, ihre Nippel ragten gleichzeitig nach außen und nach oben. Er löste seine Finger aus den ihren, streckte seine Hände aus, und strich ihr von oben nach unten über die Außenseiten ihrer Brüste. Sie lächelte ihn an und umfasste seine Arme an den Ellenbogen.
„Komm!“
Jetzt beugte er sich über sie, die nun auf dem Rücken lag, fasste ihren Slip an beiden Seiten und zog ihn ihr herunter auf die Beine. Dabei hob sie ihre Hüften an und erleichtere ihm so diese noch ungewohnte Tätigkeit. Aufgeregt streifte sie ihr letztes Kleidungsstück mit dem großen Zeh des rechten Fußes über ihr Bein und schleuderte es auf überraschend freche Art mit dem linken Fuß von sich. Gebannt und neugierig starrte er auf die Haare zwischen ihren Beinen, die allerdings mehr verbargen, als sie zeigten. Er näherte seine Finger vorsichtig und langsam, positionierte sich neu im Bett, um besser an sie heran zu kommen und strich nun zart über ihre Haare. Die waren fest und drahtig, ganz anders, als die Haare, die er bisher an ihr kannte. Er fuhr, schon mutiger, hin und her und kam allmählich tiefer. Den Rest ihres Körpers hatte er vergessen, nur das hier gab es noch für ihn. Als er noch tiefer kam, spürte er eine Unregelmäßigkeit, eine Unebenheit in ihrer ansonsten glatten Haut. Sie öffnete ihm ihre Beine ein Stück und er ertastete diese Stelle ihres Körpers ausgiebig und von allen Seiten. Da würde er nun hinein müssen, sollen, dürfen. Johnny blickte in seinen Schoß und prüfte, von einer plötzlichen Angst getrieben, seine Erektion, was sich allerdings als unnötig herausstellte. Johnny schob seinen Zeigefinger weiter, er wollte endlich alles wissen und mit der Kuppe seines Fingers fuhr er nun zwischen die beiden Ränder der Vertiefung, wo ihn eine warme Feuchtigkeit empfing, die ihn mutiger werden ließ. Seine Finger ertasteten sich Stück für Stück, glitten weiter hinein, kreisten um eine Stelle, die die Klitoris sein könnte und suchten Anfang und Ende ihrer Scheide. Vorsichtig teilte er ihre Schamlippen und erschrak dabei über das dunkle Rot ihres Fleisches. In dem Moment zog sie ihre Beine an und ihr Bauch verspannte sich. Seine Hände zuckten zurück.
„Habe ich was falsch gemacht?“
„Nein.“, entgegnete sie, „Nein nein!“, und er rutschte näher heran.
„Lass uns ...“
Er wusste nicht recht weiter. Sie lag gerade ausgestreckt schräg auf dem Bett ihres Jugendzimmers und starrte an die Decke. Ihre Beine hielt sie nun wieder geschlossen und die Arme reagierten nicht auf seine unbeholfenen Streicheleien, mit denen Johnny die Situation zu überbrücken versuchte.
„Was ist denn? Willst du nicht mehr?“
„Doch, natürlich. Es ist nur ... Ach, ich weiß nicht.“
„Soll ich ...“
„Nein, komm, wir versuchen es mal.“
Johnny rutschte näher und rollte sich auf sie. Wo er nun aber seinen Kopf hin tun sollte, wusste er nicht. Sie berührte mit ihren Lippen sein Kinn, küsste ihn zaghaft und er versuchte im Liegen ihre Brüste zu erreichen.
„Ich liebe dich!“, presste er heraus und küsst sie feste auf den Mund.
„Rutsch’ mal ein Stück rüber.“, bekam er dafür zurück, was er kaum registrierte, so sehr war er damit beschäftigt, alles unter Kontrolle zu bekommen. Er musste jetzt gleichzeitig ihren Mund finden, sie an den Brüsten streicheln, sich abstützen und vor allem den richtigen Eingang finden. Das, vor allem das gestaltete sich schwierig. So sehr er auch versuchte, es klappte nicht. Erst hatte sie die Beine geschlossen, und als es ihm dann gelungen war, sich zwischen ihre Beine zu positionieren, war es für ihn schwer, mit geschlossenen Knien seinen Penis an sie heran zu bringen. Sie hatten beide keine Ahnung, wie es gehen sollte, probierten es aber hartnäckig weiter. So ließen sie schließlich das Badewasser ein, weil sie hofften, Wärme und Weichheit des Wassers würden ein Übriges tun. Natürlich waren die Maße einer durchschnittlichen Badewanne nicht für ihr Vorhaben geeignet, und schon gar nicht vermochten sie es, als absolute Anfänger hier zum Zuge zu kommen. Immerhin, irgendwann musste es dann doch gelungen sein, auch wenn sich Johnny heute erstaunlicherweise nicht mehr an das Eigentliche erinnern konnte. Nur, dass es recht schnell zu Ende war und ihrem ersten Sex noch bessere Tage folgten.
30.1.08 13:31
 


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